Herford, 20. Oktober 2017

Loreen Hennemann und Julia Twent geehrt

, Westfalenblatt

Preisträgerinnen der Gutenberg-Gesellschaft

Herford (wst). »Die Auftragskalkulation bei der Fertigung durch 3D-Drucker« und »die Erlebbarkeit von Unternehmenskultur bei Familienunternehmen« waren die Themen von Abschlussarbeiten, die die Erich-Gutenberg-Gesellschaft (EEG) als preiswürdig erachtet hat. Bei der Ehrung der Preisträgerinnen Julia Twent und Loreen Hennemann beim EEG-Sommerfest wies stellvertretender Vorsitzender Prof. Dr. Hermann Jahnke auf ein Ziel der Gesellschaft hin: der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Theorie und unternehmerischer Praxis. Beide Arbeiten würden diesem Ziel gerecht. Bei der Firma Krause DiMaTec Bielefeld hatte Julia Twent für ihre Masterarbeit an der Uni Bielefeld die Fertigung von Metallbauteilen durch 3D-Drucker in Hinblick auf die Auftragskalkulation analysiert - und ein Tool entwickelt, das es der Firma ermöglicht, die Produktionskosten von Bauteilen zu bestimmen, die sie im 3D-Druck fertigt. Loreen Hennemann (22), Wirtschaftspsychologie-Studentin an der FH Bielefeld, hat es zum Bauunternehmen Goldbeck geführt. Sie hat ein eigenes Modell der Erlebbarkeit von Unternehmenskultur entwickelt und eingesetzt.



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